Fehlende Weiterleitungen
Alte URLs laufen ins Leere oder pauschal auf die Startseite. Rankingsignale gehen verloren, externe Links zeigen auf 404.
Sichtbarkeit
Sichtbarkeitsverlust ist der einzige Relaunch-Schaden, der sich in Umsatz umrechnen lässt, und zugleich der einzige, den man vollständig vorher planen kann. Wir verantworten die technische Migration und messen das Ergebnis 90 Tage lang.
Alte URLs laufen ins Leere oder pauschal auf die Startseite. Rankingsignale gehen verloren, externe Links zeigen auf 404.
Beim „Aufräumen" verschwinden Textabschnitte, FAQ-Blöcke und Unterseiten, die genau die Rankings getragen haben.
Langsamere Ladezeiten, blockierte Ressourcen, Hauptinhalte erst im Browser gerendert, fehlende oder falsche Canonicals.
Neue Navigation, weniger Querverlinkung, verwaiste Seiten. Intern gut verlinkte Seiten verlieren ihre Position an schlechter verlinkte.
| Paket | Zeitpunkt | Inhalt | Lieferergebnis |
|---|---|---|---|
| M1 · Bestandsaufnahme | Konzeptphase | Vollständiger Crawl, Logfile- und Search-Console-Auswertung, Rankingbestand, Backlink-Ziele, Indexierungsstatus je URL | URL-Inventar mit Priorität je Seite |
| M2 · Mapping | vor Umsetzungsstart | 1:1-Zuordnung alt → neu, Regeln für Muster, Sonderfälle wie Parameter, Paginierung, Sprachversionen, Content-Mapping je Seite | Redirect-Tabelle und Content-Matrix |
| M3 · Umsetzung & Prüfung | vor Go-Live | Redirects auf Staging testen, Metadaten, strukturierte Daten, robots.txt, Sitemap, Canonicals, Performance-Budget prüfen | Freigabeprotokoll Migration |
| M4 · Monitoring | Go-Live + 90 Tage | Statuscode-Monitoring, Indexierungsverlauf, Rankingverlauf der Top-Keywords, Fehlerberichte in der Search Console, Nachsteuerung | Wochenbericht und Abschlussbericht |
Der Go-Live wird erst freigegeben, wenn diese Punkte messbar erfüllt sind, nicht, wenn sich alle Beteiligten gut fühlen:
Die technische Herleitung des Mappings steht ausführlich im Ratgeber Redirect-Konzept für den Relaunch, der Prüfplan für Staging und Go-Live in Website-Migration testen.
Vor der Festlegung der URL-Struktur, also in der Konzeptionsphase, parallel zur Informationsarchitektur. Wer nach dem Launch anfängt, betreibt Schadensbegrenzung, keine Migration. Der teuerste Zeitpunkt für ein Redirect-Konzept ist der Tag nach dem Go-Live.
Nein, und niemand kann das seriös zusagen. Rankings hängen auch von Wettbewerbern und Algorithmus-Updates ab, die niemand kontrolliert. Wer eine Rankinggarantie ausspricht, verkauft ein Risiko, das ihm nicht gehört.
Zusagen können wir die technische Seite: vollständige Weiterleitungen ohne Ketten, erhaltene Inhalte und Metadaten, technische Parität in Ladezeit und Indexierbarkeit und ein Monitoring, das Abweichungen in Tagen sichtbar macht statt in Quartalen.
Meist ja, wenn auch mit kleinerem Umfang. Sichtbarkeit geht auch ohne URL-Änderung verloren: durch entfernte oder stark gekürzte Inhalte, veränderte interne Verlinkung, langsamere Ladezeiten oder Hauptinhalte, die erst im Browser gerendert werden. Die URL-Struktur ist der bekannteste Risikofaktor, nicht der einzige.
Ja. Die Migration ist ein technisches Projektpaket mit klarem Anfang und Ende und ersetzt keine laufende SEO-Betreuung. Wir übernehmen die Absicherung des Übergangs und stimmen Mapping und Prioritäten mit Ihrer Agentur ab. Die kennt Ihre Keywords besser als wir am ersten Tag.
Wenn Ihr Relaunch bereits läuft, ist der Zeitpunkt entscheidend: Solange die neue Seitenstruktur noch nicht final ist, lässt sich die Migration sauber planen. Danach wird es Aufräumarbeit.